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Monitore

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Für jeden der richtige Monitor

Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht erinnern: Röhrenmonitore. Auch, wenn High-End-Modelle viele Vorteile hatten – Reaktionszeit, Kontrast und Flexibilität was die Eingangsauflösung angeht –, wurden sie schnell von Flachbildschirmen verdrängt. Anfangs mit zahlreichen Nachteilen behaftet, sind diese inzwischen zu hervorragenden Bildgebern herangereift. Zeit für einen neuen Bildschirm also.

Doch das ist einfacher gesagt als getan: Die Auswahl ist riesig, Allgemeinplätze ("TN ist schlecht") sind ungültig geworden und für jede Zielgruppe gibt es den passenden Bildschirm. So existieren neben günstigen Einsteigerbildschirmen auch speziell auf Büro-Arbeitsplätze optimierte Anzeigen. Hinzu kommen Gaming-Monitore und Modelle, die für die Bild- und/oder Videobearbeitung geeignet sind – die Spezialität von EIZO und NEC. Die meisten Hersteller von Acer, über AOC, Asus, BenQ, Dell, HP, Iiyama, LG bis hin zu Samsung decken dabei jeweils fast alle Bereiche ab, die sowohl an PC-Systemen als auch an Notebooks eine gute Figur machen.

Auflösung & Display-Größe im Überblick

Wenn es in den letzten Jahren einen Trend gab, dann den in Richtung größerer Displays und höherer Auflösungen – das früher übliche 4:3-Format mit 1.280 mal 1.024 Pixeln und 17 oder 19 Zoll wurde schon vor vielen Jahren durch 16:9-Modelle mit 20 oder 22 Zoll abgelöst. Inzwischen besitzen aber selbst Einsteigermonitor zum günstigen Preis zumeist 24 Zoll und Full-HD-Auflösung (1.920 mal 1.080 Pixel). 27 Zoll sind guter Durchschnitt, während Sie bei ausreichend Platz auf dem Schreibtisch auch gerne zu einem 32-Zoll-Monitor greifen. Hinzu kommen Monitore mit 40, 42 oder 49 Zoll Bilddiagonale sowie Office- und Gaming-Monitore mit einem breiteren Bildformat bis hin zu 32:9. 16:10 verliert hingegen an Bedeutung. 

Welche Auflösung & Display-Größe soll es sein?

Dank der ausgeklügelten Skalierungsfunktion von Windows 10 müssen Sie sich nicht vor hochauflösenden Bildschirmen fürchten – sind Ihnen Text und Bild zu klein, stellen Sie einfach auf 125 oder 150 Prozent oder wählen sogar in Prozentschritten aus, welche Skalierung für Sie am angenehmsten ist. Das Bild, inklusive Bedienelemente und Schriften ist dann so groß wie bei einem Bildschirm mit niedriger Auflösung, nur eben gestochen scharf. Am Mac sieht es anders aus: Hier empfiehlt es sich, die gewünschte Auflösung zu kaufen oder auf einen Monitor mit 4K-Auflösung zu setzen, denn nur dort wird vernünftig skaliert – mit Leistungseinbußen ist allerdings zu rechnen.

Wie groß der Bildschirm sein soll, hängt davon ab, mit welcher Größe Sie sich wohlfühlen: Erschlägt Sie ein 32-Zoll-Monitor oder wünschen Sie sich den Platz, zum Beispiel um mehrere Programme nebeneinander zu nutzen? Und passt das Gerät auf den Schreibtisch? Damit Sie bei üblichen Schreibtischen mit vergleichsweise wenig Abstand zum Monitor keine Pixel zählen, empfiehlt sich bei 24 Zoll Full HD (1.920 mal 1.280 Pixel), 27 Zoll QHD (2.560 mal 1.440 Pixel) und bei 32 Zoll eventuell sogar 4K (3.840 mal 2.160 Pixel). Weniger als QHD sollte ein 32-Zöller jedenfalls nicht haben. Und sind Sie großer Freund von Multimonitor-Set-ups, finden Sie vielleicht unter den Ultrawide-Modellen den passenden Monitor. Gerade Modelle mit 32:9 ersetzen zwei kleinere 16:9-Geräte wunderbar.

Display-Technologien kurz erklärt: QLED, IPS & Co.

Alle Bildschirme, mit Ausnahme von OLED-Displays, setzen auf ein LC-Panel, welches je nach Bedarf lichtundurchlässig, etwas lichtdurchlässig oder fast ganz lichtdurchlässig ist – und das in Rot, Grün oder Blau. Damit Sie etwas erkennen, ist dahinter eine gleichmäßige Lichtquelle. Früher waren das in der Regel CCFL-Röhren, seit einigen Jahren werden aber nur noch energieeffizientere LEDs verwendet.

Die Hintergrundbeleuchtung

Edge-LED bedeutet, dass die LEDs am Rand angebracht sind. Das ermöglicht besonders dünne Displays und spart Geld, geht aber zulasten der Leuchtkraft und der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Ein wenig erkennen Sie, wo das LED-Backlight sitzt.

Besser sind daher Full-LED-Systeme, denn hier wurden LEDs über den gesamten Bildschirm verteilt.

Local Dimming, das heißt das segmentweise Abdunkeln der LEDs in Bereichen, wo weniger Licht benötigt wird, ist grundsätzlich sowohl mit Edge-LED als auch mit Full-LED möglich. So erhalten Sie besseren Kontrast und satteres Schwarz, allerdings nur in den abgedunkelten Bereichen. Dort, wo die entsprechende LED hell leuchten muss, erkennen Sie unter Umständen die LED-Hintergrundbeleuchtung. Daher ist es auch möglich, dass sich die Elektronik bei überwiegend dunklen Bildbereichen gegen volle Helligkeit entscheidet und diese dann eher grau erscheinen. Klar also, dass kleinere Segmente hier von Vorteil sind, besonders gegenüber den sehr grob aufgeteilten Edge-LED-Monitoren.

Die bei günstigen Modellen üblichen weißen LEDs können nicht sämtliche Farben des Spektrums produzieren. Darunter leidet die Farbraumabdeckung. Hersteller wie Samsung oder LG setzen daher auf Quantum Dots, bei Samsung QLED genannt. Hierbei regen blaue LEDs eine Quantum-Dot-Schicht an, die Teile des blauen Lichts in reines Grün oder Rot verwandeln. Das Ergebnis? Reinere, sattere, intensivere Farben. Bei besonders hochwertigen Bildschirmen, die für die Bildbearbeitung und den Videoschnitt gedacht sind, finden Sie stattdessen RGB-LEDs. Dabei werden deutlich mehr LEDs in den drei Grundfarben genutzt.

Absolute High-End-Modelle setzen auf zwei Panels, die gestapelt werden: ein reguläres und ein monochromes. Beide besitzen einen Kontrast von ungefähr 1.000:1, gemeinsam ergibt das 1.000.000:1 bei gleichzeitig extremer Helligkeit. Der Haken: Hoher Stromverbrauch und statt eines 31-Zoll-Monitors von Sony könnten Sie sich auch einen Mercedes kaufen. Neu. Immerhin erhalten Sie die Qualität von OLED-Monitoren, ohne deren Schwächen in Kauf zu nehmen.

Das Display-Panel: TN, VA oder IPS?

Entscheidend für das Bild ist aber auch das LC-Panel, welches das Bild erzeugt. Hauptsächlich wird unterschieden zwischen:

  • TN (Twisted Nematic): TN-Panels sind meist günstig, genossen aber aufgrund fehlender Blickwinkelstabilität – von der Seite betrachtet, verändern sich die Farben oder werden sogar invertiert –, mäßigen Farben und unterdurchschnittlichem Kontrast einen eher zweifelhaften Ruf. Doch seitdem hat sich viel getan – auch, wenn andere Technologien weiterhin besser bleiben, sind die Unterschiede stark geschrumpft. Dafür bieten TN-Displays extrem kurze Reaktionszeiten, wodurch sie inzwischen bei Profi-Gamern sehr beliebt und unter den besten Gaming-Monitoren zu finden sind. Aber auch die meisten kleineren Einsteigermodelle setzen auf diese Technologie.
  • VA (Vertical Alignment): Extrem gute Schwarzwerte (3.000:1 ist keine Seltenheit) und tolle Farben treffen auf unterdurchschnittliche Geschwindigkeit und mäßige Blickwinkelstabilität. Je nach Display-Größe und Betrachtungsabstand ist so lediglich ein Bereich des Bildschirms wirklich Schwarz, sonst leuchtet es grau. Jenseits dunkler Bilder fällt die Blickwinkelinstabilität aber nicht so auf, Farben bleiben auch von der Seite relativ stabil. Zahlreiche Mittelklasse-Monitore sowie Fernseher setzen auf diese Technologie, denn besonders bei größeren Abständen überwiegen die Vorteile. Übrigens: VA-Panels erhalten Sie in unterschiedlichen Ausführungen wie MVA, PVA, S-PVA und Co., die sich in Details unterscheiden. Ausnahme: HP bezeichnet bei Notebooks TN-Panels mit SVA für Standard Viewing Angle und IPS-Panels mit UWVA (Ultra Wide Viewing Angle).
  • IPS (In-Plane-Switching): Die Königsklasse. Hier ist die Blickwinkelstabilität in der Regel am besten und auch Geschwindigkeit und Farben überzeugen – wobei TN klar schneller ist. Auch hier besteht die Möglichkeit, dass je nach Betrachtungswinkel die Hintergrundbeleuchtung durchscheint. Der IPS-Glow genannte Effekt fällt aber normalerweise weniger stark aus als bei VA. Farben bleiben wie bei VA auch während seitlicher Betrachtung stabil. Dafür sind Schwarzwerte mit ungefähr 1.000:1 lediglich guter Durchschnitt. PLS-Panels sind eng verwandt mit IPS. Eingesetzt werden diese Monitore oft im professionellen Umfeld, wie bei der Bildbearbeitung und im Videoschnitt. Auch hochwertige Office-Monitore und Gaming-Monitore sind mit der Technologie ausgestattet, wobei sie, wenn das Budget es erlaubt, als Allrounder in fast jedem Bereich eine gute Figur machen.

Overdrive beschleunigt das Umschalten zwischen Farben und Schattierungen. In jedem Pixel gibt es zu jedem Helligkeitswert, zum Beispiel hellgrau, eine spezifische Spannung. Diese wird angelegt – und irgendwann ist die gewünschte Helligkeitsstufe erreicht. Overdrive legt kurzzeitig eine höhere oder niedrigere Spannung als nötig an und erreicht den gewünschten Helligkeitswert so schneller. Je nachdem, wie aggressiv das Verhalten ist, kann der Bildschirm aber auch über das Ziel hinaus schießen und muss zurück rudern. Manche Monitore ermöglichen es, die Aggressivität des Overdrives einzustellen, damit das Bild für Sie persönlich am besten aussieht. 

Spiegelnde Displays sind am PC inzwischen aus der Mode gekommen – aus gutem Grund, denn die Reflexionen können anstrengend sein. Und im Gegensatz zu Notebooks und Smartphones kann die Position nicht so leicht angepasst werden, um störende Spiegelungen zu vermeiden. Der Schutz vor Kratzern, den eine Glasscheibe bieten würde, ist beim Desktop zudem nicht so wichtig. Stattdessen nutzen Sie zur Reinigung spezielle Display-Reinigungs-Tücher oder -Sprays, die schonend und effektiv Schmutz entfernen, ohne dass zu viel Druck ausgeübt werden muss. Auf andere, nicht für TFT-Displays gedachte Mittel sollten Sie verzichten, denn diese können Beschichtungen und Oberflächen angreifen.

Die Alternative: OLED

Bei Fernsehern erfreuen sie sich bereits großer Beliebtheit, bei Smartphones dominieren sie das Premium-Segment und auch in der Mittelklasse sind sie angekommen: OLED-Displays. Hierbei leuchten pro Pixel entweder drei verschiedenfarbige organische Lichtdioden (RGBOLED) oder drei bis vier weiße organische Lichtdioden (WOLED), die durch drei Farbfilter scheinen. Der Vorteil: Besonders kurze Reaktionszeiten, kräftige Farben und extremes Schwarz. Wenn die OLED aus ist, ist sie schließlich aus und damit dunkel.

Als PC-Monitor oder Notebook-Display konnten sie sich allerdings noch nicht durchsetzen. Dafür ist der Preis zu hoch und die Gefahr des Burn-Ins zu groß. Schließlich nutzen sich die einzelnen Pixel ab und verlieren an Leuchtkraft. Bei üblicher Fernsehnutzung mit wenigen Stunden am Tag sowie abwechslungsreichem Fernsehbild kein Problem. Doch PC-Monitore stellen ständig helle Bereiche dar: zum Beispiel das Windows-Logo in der Taskleiste. Und das viele Stunden am Tag. Das ist auch bei Smartphones eine Herausforderung, doch die vergleichsweise kurze dauerhafte Nutzung eines Smartphones macht den Einsatz akzeptabel.

Möchten Sie dennoch am PC von OLED profitieren, empfehlen wir Ihnen TV-Geräte auf OLED-Basis, die Sie per HDMI anschließen. Der Trick ist dann, zur alltäglichen Arbeit und zum Web-Surfen einen Monitor zu verwenden und den OLED-TV vor hellen, statischen Bildern zu bewahren. Dafür erhalten Sie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu deutlich kleineren OLED-Monitoren.

Anschlussvielfalt: Von HDMI bis USB-C

  • D-Sub (VGA): Der letzte verbleibende Legacy-Port, der besonders zu Zeiten der Röhrenmonitore weit verbreitet war. Besonders bei Einsteiger-Modellen findet man ihn immer noch. Er sollte aber nur im Notfall genutzt werden, denn so wird das Bild analog übertragen. Schon bei Full HD leidet die Bildqualität. 
  • DVI: Mit den digital ansteuerbaren Flachbildschirmen etablierte sich auch DVI-D. Inzwischen wurde der Anschluss aber durch deutlich kompetentere Alternativen abgelöst und ist kaum noch zu finden. Das ist nicht weiter schlimm, denn im Cyberport-Sortiment finden Sie günstige Adapter.
  • HDMI: Ursprünglich war der HDMI-Anschluss für Unterhaltungselektronik, sprich Fernseher gedacht. HDMI 1.4 ist inzwischen aber auch bei Bildschirmen sehr weit verbreitet. Der große Vorteil: Die meisten Grafikkarten und Mainboards verfügen über den passenden Ausgang. Spielen Sie Blu-rays ab oder verwandeln Sie den Monitor mit einem SAT-Receiver oder HDMI-Stick wie dem Google ChromeCast schnell zum Fernseher. HDMI-Sticks wie der Intel Compute Stick enthalten sogar einen vollständigen Windows-Computer.
  • DisplayPort: Neben deutlich höheren Auflösungen und Bildwiederholraten ist DisplayPort auch platzsparender, besonders in der Mini-DisplayPort-Variante. Besitzt der erste angeschlossene Monitor eine DisplayPort-Out-Buchse, kann sogar ein weiterer Monitor verbunden werden. Neben HDMI der derzeit beliebteste Anschluss.
  • Thunderbolt 1 & 2: Auf DisplayPort basierend, bietet Thunderbolt zusätzlich weitere Datenkanäle, zum Beispiel um externe Grafikkarten anzuschließen.
  • USB-C & Thunderbolt 3: Auch USB-C ist in der Lage, das DisplayPort-Signal neben Strom via Power Delivery und USB-Daten zu übertragen. Je nachdem, welche dieser Features Ihr neuer Monitor und Ihr Notebook unterstützen, schließen Sie Ihren Laptop mit nur einem Kabel am Arbeitsplatz an. Bequemer geht es nicht. Thunderbolt 3 entspricht größtenteils USB-C, verfügt aber über höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und, unter anderem, die Möglichkeit, externe Grafikkarten darüber anzuschließen.
  • Kopfhörerbuchse: Dank der Audio-Fähigkeiten von HDMI, DisplayPort und USB-C, Bestandteil besser ausgestatteter Bildschirme. Ihren Kopfhörer schließen Sie dann direkt am Monitor an, anstatt hinter den PC klettern zu müssen. Bei manchen Geräten nicht nur praktisch sondern essentiell, denn viele HDMI-Sticks verfügen gar nicht über einen Kopfhörerausgang.
  • USB-A (USB 2.0 oder USB 3.0): Manche Monitore dienen als praktischer USB-Hub, damit Sie nicht hinter den PC kriechen müssen, um diverse USB-Kabel anzuschließen. Die nötige Verbindung zum PC besteht dann entweder per regulärer USB-Schnittstelle oder per USB-C – bei letzterem wird meist auch Bild, Ton und Strom übertragen. Auch zeitgleiche USB-A- und USB-C-Verbindung ist bei High-End-Geräten eine Option, denn so ist eine KVM-Switch-Funktion möglich. Dann steuern Sie mit einer Tastatur, einer Maus und einem Bildschirm gleich zwei Computer.

Gaming-Monitore: G-Sync, 240 Hz & Co.

An einen Gaming-Monitor werden besondere Anforderungen gestellt. So soll er für maximale Immersion sorgen – zum Beispiel als Curved Monitor mit einem breiteren Bildformat, bei dem Sie Gegner und Co. schon früher sehen. Auch Kinofilme und Serien, die dank Cinemascope und Co. besonders episch wirken, profitieren davon.

Eine weitere wichtige Technologie, auf die Sie achten sollten, ist NVIDIA G-Sync beziehungsweise AMD FreeSync. Hierbei werden Bilder vollständig dargestellt, sobald die Grafikkarte mit der Erstellung fertig wird und nicht erst dann, wenn die fest eingestellte Bildwiederholrate für das nächste Frame bereit ist. Das sieht flüssiger aus und vermeidet Tearing, bei dem die obere Hälfte des Bildes bereits veraltet ist. Zudem sehen Sie Ihren Gegner ein paar Millisekunden eher und reagieren so rechtzeitig. NVIDIA G-Sync erfordert eine Grafikkarte von NVIDIA. Außerdem sind Monitore mit diesem Feature teurer als vergleichbare Modelle ohne, da NVIDIA einige Grundvoraussetzungen hat und ausgiebig prüft, ob das System reibungslos und bestmöglich funktioniert. AMD FreeSync hingegen steht allen Herstellern kostenlos zur Verfügung und ist mit AMD und NVIDIA kompatibel. Allerdings wird kein reibungsloser Betrieb garantiert und die Spezifikationen sind einfacher zu erfüllen.

Hierbei sind natürlich auch eine kurze Reaktionszeit sowie Game-Modes nützlich, die Lag durch Bildverbesserungsalgorithmen und Ähnliches verhindern. Und die höhere Framerate von Gaming-Monitoren – gute Geräte schaffen 120 Hz, Top-Modelle sogar 240 Hz – bietet handfeste Vorteile, besonders was Ihre Zielgenauigkeit und Ihre Reaktionsgeschwindigkeit angeht. Vorausgesetzt, Ihr Computer liefert auch entsprechend schnell Daten. Dank HDR sieht alles noch realistischer aus. Mehr Informationen erhalten Sie in unserer Gaming-Kategorie zum Thema Monitor.

Office-Monitore: augenschonend & ergonomisch

Bei der Panel-Technologie setzen Sie hier am besten auf ein VA- oder IPS-Panel, das besonders blickwinkelstabil ist. So zeigen Sie einem Kollegen bequem, woran Sie gerade arbeiten.

Dank der Snap-Funktion von Windows 7 und Windows 10 nutzen Sie zwei oder mehr Programme hervorragend nebeneinander. Darum bieten sich Ultrawide-Monitore an, die speziell auf den Office-Einsatz optimiert sind. Zum Beispiel der Philips 499P9H/00 oder der DELL UltraSharp U4919DW, beides 32:9-Geräte, die den Platz zweier Bildschirme bieten – und das ohne störende Trennlinie und Farbabweichungen. Ausgewählte Modelle bieten außerdem die Möglichkeit, gleich zwei Computer anzuschließen und nebeneinander darzustellen.

Ein äußerst praktisches Feature gut ausgestatteter Office-Monitore: Schließen Sie Ihr Notebook via USB-C an und laden Sie es dabei gleichzeitig auch auf. Bessere Modelle besitzen zudem einen eingebauten USB-Hub, an dem Sie Tastatur, Maus und externe Festplatte anschließen. In der Spitzenklasse kann sogar ein KVM-Switch eingebaut sein, sodass Sie einen Bildschirm samt Eingabegeräte sowohl mit Ihrem Desktop-PC als auch mit Ihrem Laptop verwenden und per Knopfdruck hin und her schalten.

Weitere Merkmale guter Office-Monitore sind ein geringer Stromverbrauch, flimmerfreier Betrieb auch bei gedimmter Helligkeit, automatische Helligkeitsanpassung sowie ein Standfuß, der mit größtmöglicher Flexibilität glänzt. Ob rotierbar via Pivot-Funktion, höhenverstellbar über einen großen Bereich oder drehbar, damit Kollegen einen guten Blick erhalten – die besten Monitore fürs Büro passen sich jedem Nutzer an und schonen die Augen.

Profi-Monitore: Bildbearbeitung, Videos & Co.

PC-Monitore für professionelle Anwender, ob FotografFilmemacherColoristArchitekt oder 3D-Künstler, erfüllen ganz besondere Anforderungen. Neben der guten Ergonomie eines Office-Monitors spielen hier zahlreiche spezialisierte Features eine Rolle. Welche Farbräume werden zu welchem Prozentsatz unterstützt? Gute sRGB-Abdeckung mit fast 100 Prozent ist Pflicht. Dazu spielt im Videobereich DCI-P3 und bei Fotografen AdobeRGB eine große Rolle. Um das zu meistern, greifen Hersteller auf Quantum Dots (QLED) oder gar RGB-LEDs zur Hintergrundbeleuchtung zurück. Apropos Hintergrundbeleuchtung, die sollte natürlich möglichst gleichmäßig sein. Und klar, VA- und IPS-Panel sind obligatorisch.

Ist der Monitor bereits ab Werk gut für verbindliche Farbwiedergabe kalibriert? Hardware-kalibrierbare Monitore nutzen einen (meist separat zu erwerbenden) Kolorimeter, um die Farbdarstellung zu perfektionieren. Das geht zwar via Software-Kalibrierung mit jedem Monitor, aber die Anpassung des Ausgabesignals kann für Artefakte sorgen. Top-Modelle verfügen sogar über einen eingebauten Kolorimeter, der sich bei Bedarf automatisch vor das Display fährt und eine Messung durchführt.

HDR-Unterstützung finden Sie in immer mehr Profi-Monitoren, besonders am oberen Ende des Preisspektrums, wobei HDR (High Dynamic Range) nicht gleich HDR ist. Schließlich ist, um sowohl dunkle als auch helle Bereiche im vollen Umfang darzustellen, neben dem Kontrast auch die maximale Helligkeit entscheidend. Einsteiger-Geräte kommen über maximal 400 nits nicht hinaus, während Apples Pro Display XDR dauerhaft 1.000 und kurzfristig sogar 1.600 nits schafft. Und wenn Sie keine volle Kontrolle über das Umgebungslicht haben, werden Sie sich über eine Lichtschutzhaube freuen.

Der Sound: Zwischen Notlösung und besser als erwartet

Je nach Einsatzzweck verfügt Ihr neuer Monitor über integrierte Lautsprecher, die in der Regel via HDMI oder DisplayPort gespeist werden. Dabei kann der Klang von Notbehelf bis gut genug für Musik und Filme mit vergleichsweise satten Bässen reichen – beispielsweise bei LG. Lautsprecher-Systeme mit Subwoofer ersetzen aber selbst die Besten nicht.

EIZO-Monitore stellen die Speerspitze der Display-Technologie dar. Profis auf der ganzen Welt vertrauen auf die Monitor-Highlights aus Japan.

Der Samsung C49CRG9 ist ein Gaming-Monitor der Extraklasse. Mit QLED, HDR1000 und FreeSync sowie beeindruckenden 49" Bilddiagonale tauchen Sie beim Spielen richtig ein.

Steht in Ihrem Büro noch ein 17-Zoll-Monitor? Leidet Ihre Produktivität, weil Sie ständig am Scrollen sind? Das muss nicht sein.

Vom Smartphone sind Sie es längst gewöhnt: gestochen scharfe Displays. Doch am PC zählen Sie Pixel. Mit einem 4K-Monitor schaffen Sie Abhilfe.

Sie wollen nicht nur zocken, Sie wollen gewinnen? Wundern Sie sich, wieso Sie Ihr Gegner stets sieht, bevor Sie ihn sehen? Bestimmt hat er bereits einen guten Gaming-Monitor.

Ganz gleich, für welche Montage-Art Sie sich dabei entscheiden, die im Monitor integrierten 10-Watt-Lautsprecher sorgen stets für die passende Klangkulisse.

Sie sind auf der Suche nach einem Display, das mit besonderer Ergonomie sowie erstklassiger Darstellung überzeugt und das Sie bei alltäglichen PC-Aufgaben mit praktischen Features unterstützt? Dann greifen Sie zu einem Curved-Monitor von Samsung.

Seitdem Sie einen neuen Monitor besitzen, erinnern Ihre Games eher an eine Slide-Show? Dann ist vielleicht ein neuer Gaming-PC fällig.

Ihr Gaming-PC ist noch top in Schuss, aber beim Spielen in 4K schwenkt Ihre Grafikkarte die weiße Flagge. Die Lösung? Eine leistungsfähigere Karte.

Wenn Sie mit den integrierten Lautsprechern Ihres Monitors nicht zufrieden sind, schauen Sie sich doch unsere PC-Lautsprecher an.

Den Profi-Monitor haben Sie bereits. Aber auch die passende Kamera? Tipps und Tricks finden Sie auf unserer Beratungsseite.

Sind Sie angefixt auf der Suche nach der besten Bildqualität? Dann sehen Sie sich unsere OLED-Fernseher an.