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Apple iPad Pro

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Apple iPad Pro

Sie kennen das: Sie fahren im Zug oder liegen gerade im Bett kurz vorm Einschlafen. Sie sitzen auf einer Parkbank oder führen ein Telefonat. Sie schauen einen Film oder sind nur mal eben einkaufen. Doch was verbindet all diese Situationen? Es ist das Netz an Gedanken, Ideen, Projekten, Thesen, Einfällen und Skizzen, das festgehalten und umgesetzt werden will. Hierfür eignen sich qualitative Tablet-PCs wie das iPad besonders gut. Doch wann lohnt es sich, zum Pro-Modell zu greifen? Und welche Vorteile bieten die unterschiedlichen Pro-Modell-Größen 10,5 Zoll, 11 Zoll und 12 Zoll? 

Allgemeine Gründe für ein iPad Pro

Bevor wir zu den unterschiedlichen Display-Größen und Hardware-Spezifikationen im Detail kommen, gibt es zunächst ein paar allgemeine, wichtige Gründe, die für ein iPad Pro sprechen: Die meisten Notebooks und Convertibles sind zu unflexibel, um wirklich überall hin mitgenommen zu werden und die meisten Smartphones sowie Tablet-PCs sind in ihrem Funktions- und Leistungsumfang zu eingeschränkt, um den vielfältigen Anforderungen Ihres Gedanken-Flows gerecht zu werden. Genau da setzt die iPad-Pro-Innovation an, indem Bildschirmfläche und Leistung möglichst groß gehalten werden, ohne dabei die Mobilität zu beeinträchtigen. Die Pro-Modelle lösen somit das ein, was der Computer-Pionier und Informatiker David Clark 1999 als "Post PC world" beschrieb.

Unterschiede zum Standard-iPad von Apple

Zwar sind Sie auch mit den iPad-Standardmodellen im 9,7-Zoll-Format sehr gut beraten, wenn Sie Ihre Termine, Notizen und Dateien verwalten wollen oder Filme to go genießen möchten. Und auch die optionale Eingabefunktion via Apple Pencil, die seit dem 2018er-Release zur Verfügung steht, machen die 24,6 Zentimeter Bilddiagonale für grafische Zwecke interessant. Aber das volle Leistungsspektrum, welches in den mobilen Computern steckt, wird erst mit den iPad-Pro-Modellen eingelöst. Denn ein besseres Display, ein Prozessor, der selbst rechenaufwendige Anwendungen wie CAD- und Bildbearbeitungsprogramme spielend ausführt, und nicht zuletzt eine umfangreichere Displayfläche sind prädestiniert für Freischaffende, Business-Maniacs, exzessive Office-Anwender und alle, denen die Basics nicht genug sind. Vier im Rahmen integrierte Lautsprecher für vorführreifen Sound, 32,7 Zentimeter Displaydiagonale für Mehrfachanwendungen und das optionale Smart Keyboard komplettieren das Paket. 

Welche iPad Pro gibt es?

Seit 2015 sind vor allem drei Pro-Modelle erschienen: die 'größte' verfügbare Bildschirmgröße 12,9 Zoll (32,7 Zentimeter) und die 'mittelgroßen' iPads im 10,5-Zoll-Format (26,7 Zentimeter) sowie im 11-Zoll-Format (27,9 Zentimeter). Außerdem gab es 2016 ein Pro-Modell im klassischen 9,7-Zoll-Format, bei dem sich das 'Pro' ausschließlich auf die technische Ausstattung bezog. Das Farbschema aller iPad-Pro-Modelle liegt, passend zu den restlichen Produkten, im apple-typischen Spektrum: Silber, Gold und Space Grau sowie Roségold als zusätzlicher Farbton beim 9,7er-Pro-Modell. Auch die Anschlüsse sind minimalistisch, doch mehr als ausreichend für alle denkbaren Zwecke.

Die Qual der Wahl liegt also erst einmal bei Ihrer Wunschfarbe und der benötigten Display-Größe. Klar, ein Pro-Modell passt nicht wie das iPad mini (mit 20,1 Zentimetern Bildschirmdiagonale) in die Hosentasche. Es bedarf beispielsweise eines Smart Covers, mit dem Ihr iPad Pro optimal geschützt ist. Die Frage nach der Displaygröße sollte sich also eher nach dem Zweck richten, dem Ihr Tablet-Computer dienen soll. Wenn Sie das Maximum herausholen wollen – sei es, um selbst Filme und Games in vollem Umfang zu genießen, Dokumente parallel zu bearbeiten oder Bildinhalte mit Ihrem Umfeld zu teilen, dann sind Sie mit dem größten iPad-Modell im 12,9-Zoll-Format bestens beraten. Doch auch die Bildschirmflächen des 10,5- und 11-Zoll-Modells sind mehr als ausreichend, falls Sie Anwendungen und Medien weniger mit anderen direkt vor Ort teilen, sondern eher für sich bearbeiten möchten. Hierbei sind sowohl das 10,5er-Modell (2017) als auch das 11er-Modell (2018) nach wie vor aktuell, doch unterscheiden sich die Bildschirmformen dezent. Denn während die Gehäuse an und für sich gleich sind (das Gehäuse des 10,5er-Modells ist minimal höher, das des 11er-Modells minimal breiter), sind die Ecken des 11er-Modells abgerundet, was dazu führt, dass sich das Display organischer ins Gehäuse einfügt. Außerdem ist der Rahmen beim 11er-Modell wesentlich schlanker, sodass das Display ebenso breit ist wie beim 10,5er-Modell, aber zusätzlich etwas höher. Daher ist beim 11er-Modell nicht nur mehr Bildfläche verfügbar, sie lässt sich auch besser im Querformat verwenden und ist aus jedem Blickwinkel heraus mit dem Gehäuse symmetrisch.

iPad Pro – Generation 2017 und 2018 im Vergleich

Die Entscheidung für ein Pro, für eine konkrete Farbe und eine spezielle Displaygröße ist also gefallen. Jetzt geht es an die 'inneren' Werte, die sich bei den beiden neusten Generationen gar nicht so stark unterscheiden, sodass Sie auch mit einem 2017er-Modell in dieser Hinsicht sehr gut aufgehoben sind. Beispielsweise verfügen beide Displays über True-Tone-Technologie, mit der Farbwerte an das Umgebungslicht angepasst werden, und über eine Bildwiederholungsrate von 120 Hertz, was flüssiges Durchscrollen von Bildinhalten ermöglicht. Auch die Kameras sind mit sieben Megapixeln bei der Front- und zwölf Megapixeln bei der Rückkamera nahezu identisch. Bei den 2018er-Modellen sind bei 4K-Videoaufnahmen lediglich höhere Bildfrequenzen von bis zu 60 Bildern pro Sekunde möglich, bei den 2017er-Modellen jedoch 'nur ' bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Auch die nötige Power für 4K-Videoschnitt sind sowohl mit dem Prozessor A10X Fusion (2017) als auch mit dem A12X Bionic (2018) vorhanden. Der Bionic-Chip gestaltet das Ganze natürlich etwas schneller und generiert ein Plus bei der Verarbeitung für beispielsweise grafikintensive Spiele.

Eine weitere Neuerung der 2018er-Generation ist die Gesichtserkennung Face ID, die den Home-Button ersetzt. Somit ist schnelleres Entsperrung möglich und das störende Umgreifen vom Displayrand zur Displayfläche entfällt. Auch ist dank des USB-C-Anschlusses einfacheres Anschließen von Peripheriegeräten wie Desktop-Bildschirmen und Datenträgern möglich. Mit dem vorher verwendeten Lightning-Standard benötigte man hierfür oftmals Adapter. Eine weitere Optimierung erfolgte in Hinblick auf Stifteingabe: Ab sofort verwenden Sie den Apple Pencil der zweiten Generation (ohne Kappe). Er haftet, lädt und koppelt einfach via Magnetbefestigung am Rahmen.

iPad Pro kaufen

Bleibt nur noch die Frage offen, wo Sie Ihr iPad Pro kaufen. Hierfür steht Ihnen Cyberport als autorisierter Apple Service Partner mit Rat und Tat zur Seite – ganz gleich, ob telefonisch, online oder in einem unserer Cyberport Stores. Unsere zertifizierten Techniker kümmern sich darüber hinaus auch um bereits gekaufte iPads – sei es für eine Gerätereinigung, für eine Datensicherung oder sonstige Belange. Und sollten Sie auch Zubehör wie Smart Keyboards, Schutzhüllen oder Apple Pencils benötigen, ist unser umfangreiches Apple-Sortiment ebenfalls eine gute Anlaufstelle.

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