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Sensor-on-lens

Als Sensor-on-lens-Technologie bezeichnet der Hersteller Sony eine Konstruktionsweise von Touchscreen-Bildschirmen, die sich durch Kompaktheit, verzögerungsfreie Bedienung und besonders strahlende Farben auszeichnet. Die Sensor-on-lens-Technik wird auch In-Cell oder On-Cell genannt. Sony reduziert bei der Produktion des Displays die Bildschirm-Schichten von drei auf zwei, was zu einer verbesserten Bildqualität und einer dünneren Bauweise führt. Als erstes Modell mit Sensor-on-lens-Technologie präsentierte Sony das Xperia V im Herbst 2012. Auch Smartphones wie das Optimus G von LG oder Apples iPhone 5 verwenden Varianten dieser Display-Technologie.

Aufbau eines Sensor-on-lens-Displays

Der Bildschirm eines Smartphones besteht in der Regel aus drei Elementen: Display, Touchsensor-Schicht und Kunststoff- beziehungsweise Glasabdeckung. Dies führt produktionsbedingt zu einer gewissen Stärke des Displays, die nicht weiter reduzierbar ist. Zudem bewirken die unterschiedlichen Schichten, dass der Bildschirminhalt immer mit einem gewissen Sichtabstand dargestellt wird. Bei einem Sensor-on-lens-Display gibt es nur noch zwei Schichten, da die Glasabdeckung und die Touchsensoren in einem Element vereint werden. So sind dank Sensor-on-lens-Bauweise leichtere und schlankere Smartphones mit deutlich verbesserter Bildqualität möglich.

Vorteile eines Sensor-on-lens-Displays

Durch den geringeren Abstand des Displays zum Glas erscheinen Webseiten, Apps und Fotos so, als würden sie sich direkt auf dem Touchscreen befinden. Bei Sensor-on-lens-Bildschirmen wird die Darstellung nicht durch zusätzliche Sensor-Schichten beeinträchtigt, was zu einer besseren Bildausgabe, mehr Leuchtkraft und weniger Trübung führt. Ein weiterer Vorteil der Technologie ist ein unmittelbareres Touch-Erlebnis: Da sich weniger Schichten zwischen Finger und Touchsensor befinden, hat der Nutzer das Gefühl, direkt mit dem Bildschirminhalt zu interagieren.


Zuletzt aktualisiert am 10.11.2017 von Cyberport-Redaktion