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Datenspeicher

Der Begriff Datenspeicher, auch Datenträger, ist in der Informationstechnik ein Gattungsbegriff für Medien, die zur Ablage von elektronischen Daten verwendet werden können. Im heutigen Sprachgebrauch werden beide Begriffe als Synonyme verwendet.

Elektronische Datenspeicher nach Speicherverfahren

Für elektronische Datenspeicher existieren eine Reihe von Speicherverfahren. Dies sind unter anderem:

  • Fotografische Speicherung: Sichern Daten durch einen chemischen Bearbeitungsprozess in Form von Lichtbildern; beispielsweise Foto- und Mikrofilme.
  • Mechanische Speicherung: Die Daten werden physisch, d.h. durch Vertiefungen/Erhöhungen im Trägermaterial gespeichert. Dadurch lässt sich auf die Daten nur lesend, nicht schreibend zugreifen. Beispiele hierfür sind die gepresste Blu-ray Disc, DVD , CD-ROM, die Schallplatte aber auch die mittlerweile stark veraltete Lochkarte.
  • Elektronische Speicherung: Bei diesem Verfahren werden die zu speichernden Informationen in elektronischen Bauelementen abgelegt. Heutzutage findet sich diese Speichermethode nur noch in integrierten Schaltkreisen, die mittels Silizium realisiert werden. Beispiele hierfür sind RAM-Module, Speicherkarten und USB-Sticks.
  • Magnetische Speicherung: Nach diesem Prinzip werden Informationen auf magnetisierbarem Material per Lese- und Schreibkopf gespeichert. Beispiele hierfür sind Tonbänder, Festplatten und Magnetkarten.
  • Optische Speicherung: Zum Lesen und Schreiben der Daten wird bei diesem Verfahren ein Laserstrahl verwendet, der die Reflexions- und Beugungseigenschaften des Speichermediums ausnutzt. Beispiele hierfür sind wiederbeschreibbare DVDs, CD-RWs und zukunftsweisende Technologien wie der Holografische Speicher.

Zuletzt aktualisiert am 10.11.2017 von Cyberport-Redaktion