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Apple MacBook

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Für wen ist das MacBook geeignet?

Sam beginnt im kommenden Semester sein Digital-Business-Studium und fragt sich schon jetzt, welches Notebook ihn durch diese aufregende und prägende Zeit begleiten soll. Als Betriebssystem steht für ihn macOS fest – er ist mit dem bunten iMac aufgewachsen, nutzt jetzt Zuhause den Mac Pro und findet, Design und technischer Fortschritt bilden einander ab. Apple also. Aber für welches MacBook soll er sich entscheiden? MacBook, MacBook Air oder MacBook Pro? Mit Touch Bar oder ohne? Welche Größe, welche Farbe und wie viel Speicher passt perfekt zu ihm? Die Wahl fällt fast noch schwerer als die des WG-Zimmers oder der ersten Seminare. Sam recherchiert, doch bleibt unentschlossen. Er überlegt: Sein Apple-Notebook muss ihn durch den ganzen Tag begleiten. Unverzichtbar ist also ein leistungsstarker Akku. Außerdem möchte er es immer dabei haben, ob im Hörsaal, im Café oder wenn er sich abends mit Freunden trifft. Leicht, kompakt und schlank soll es folglich sein. Und in der Bibliothek ist Ruhe angesagt: Also bitte keine Lüftergeräusche. Aus dieser Perspektive betrachtet, ist es gar keine schwierige Entscheidung mehr.

Sams Vorstellung von seinem Traum-Notebook ist so klar wie das Apple-Design: Das MacBook 12" erfüllt seine Wünsche und bietet sogar noch weitere innovative Features, die ihn beim konzentrierten Arbeiten unterstützen.

Von Apple auf Mobilität hin optimiert

So wie Sam arbeiten wir heute mehr denn je mobil und lassen unserer Kreativität freien Lauf, wo auch immer wir uns gerade aufhalten. Die Zeiten des stationären Rechnerarbeitsplatzes sind lange vorbei – und wenn wir doch einmal am heimischen Schreibtisch arbeiten, dann schließen wir Monitor, Peripherie und Co. einfach per USB-C-Adapter an. Denn Geistesblitze überfallen uns schließlich nicht nur am Schreibtisch. Für wen eignet sich das MacBook also? Für alle, die den ganzen Tag unabhängig von der nächsten Steckdose und unbeschwert ihre Projekte umsetzen wollen. Das MacBook im 12-Zoll-Format wiegt nur 900 Gramm und ist mit lediglich 13,1 Millimetern enorm schlank. Steve Jobs stellte das MacBook Air 2008 spektakulär vor, als er es aus einem Aktenumschlag hervorzauberte – und die Begeisterung kannte keine Grenzen. Welchen Raum nimmt im Vergleich das MacBook ein? Weniger. Denn im Vergleich mit MacBook Air und MacBook Pro ist das MacBook das kompakteste, schlankste und leichteste Modell der Apple-Notebooks, das zudem auf Effizienz hin optimiert wurde: Für ein Leben ohne Kabel.

Effizienz war als wesentliche Säule der Apple-Philosophie beim Entwurf des MacBook absolut leitender Gedanke. Daher wird der minimalisierte Raum des MacBook maximal ausgenutzt, um dank eines neuartigen Akku-Designs eine Akkulaufzeit zu gewährleisten, mit der Sam das Ladekabel getrost zuhause lässt – wie ereignisreich der Tag an der Uni auch wird.

Tech-Specs in Kürze:

  • Intel Core m3, i5 oder i7 Prozessor der siebenten Generation mit 14-Nanometer-Prozesstechnologie
  • Turbo-Boost-Leistung von bis zu 3,6 Gigahertz
  • bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • bis zu 512 Gigabyte SSD-Speicher
  • USB-C, WLAN 802.11ac und Bluetooth 4.2

Neuartiges Akku-Design des MacBook

Der Akku ist neben Prozessorleistung und Display-Qualität eines der Hauptmerkmale, um das Sam sich bei der Auswahl seines Apple-Notebook Gedanken gemacht hat. Denn oft bedeutet bei Laptops eine großzügig bemessene Akku-Laufzeit auch ein höheres Gewicht. Ungebundenes Arbeiten im mobilen Alltag ist schnell ein Problem. Selbst klug entworfene und stylische Notebook-Hüllen und -Taschen helfen da nicht weiter. Doch nicht in diesem Fall. Was macht das MacBook da anders? Apple erdachte den Akku radikal neu. Nicht mehr ein kompakter Block versteckt sich im minimalistisch gefrästen Metallgehäuse des MacBook, sondern eine in einzelnen Schichten und Terrassenform umgesetzte Akku-Einheit. Warum Terrassen, fragt sich Sam. Schließlich studiert er Digital Business – und nicht Landschaftsarchitektur. Dank der Terrassenform des neuen MacBook-Akkus nutzt das MacBook den Platz innerhalb des kompakten Gehäuses optimal aus: Die leicht keilförmige, ergonomische Ausführung des Notebooks steht so nicht mehr im Widerspruch zum leistungsstarken Akku. Stattdessen passt sich der Akku dem MacBook und Sams Wünschen nach langen Laufzeiten bei minimalistischem Design an. Bis zu 10 Stunden versorgt er Prozessor und Display von Sams MacBook in Studienzeiten und Studienpausen gleichermaßen mit Energie. Und auch beim Display ist für Effizienz und Energieersparnis gesorgt, sodass Akku und Display Hand in Hand arbeiten, um Sam zu unterstützen, während er sich durch die Folien für "Digital Marketing" und "Bilanzierung und Kostenrechnung" klickt.

Top-Auflösung von Rand zu Rand: Retina-Display

Bis zum Rand des MacBooks erstreckt sich die Glasoberfläche, auf der Sam den Abbildungen seiner Professoren folgt, und bietet ihm mit 2.304 mal 1.440 Pixeln eine Auflösung, die schärfer ist als die des Full-HD-TVs, den sein Mitbewohner beim letzten Black Weekend ergattert hat. Mehr als drei Millionen Pixel und ein Betrachtungswinkel von 178 Grad sorgen dafür, dass die Diagrammunterschriften der Präsentation sogar für Sams Sitznachbarn bequem lesbar sind. Dem war sein Notebook nämlich mal wieder zu schwer, um es in die Vorlesung mitzubringen. Die LED-Hintergrundbeleuchtung, die Sams MacBook für optimale Sichtbarkeit verwendet, trägt zur Effizienz des Notebooks weiter bei – und hilft Ersti Sam damit, sein Potenzial bestmöglich umzusetzen. Welche weiteren Features bringt das MacBook mit?

  • Fullsize-Tastatur: Ob die Arbeit am Notebook sich angenehm und intuitiv gestaltet, liegt maßgeblich auch an der Tastatur. Daher hat Apple das MacBook mit einer normalgroßen Tastatur versehen. So tippt Sam ganz wie zuhause – wenn nicht besser, denn der Butterfly-Mechanismus der MacBook-Tastatur hat einen präzisen und besonders gradlinigen Anschlag. Weil die Tastenhalterungen nicht über Kreuz, sondern schmetterlingsförmig ("Butterfly") angelegt sind, nimmt der Tastenanschlag den kürzesten, ungehinderten Weg. Hakeliges, ungenaues Tippen ist passé.
  • Force Touch Trackpad: Per Fingerspitze wischen und klicken, diese Eingabemöglichkeiten kennzeichnen reguläre Trackpads. Beim MacBook reichen die Möglichkeiten aber deutlich weiter, denn ob Sie mit einem, zwei oder drei Fingern wischen löst unterschiedliche Funktionen aus. Das Force Touch Trackpad erkennt zudem, wie fest sie drücken. So öffnen Sie zum Beispiel bei regulärem Druck auf einen Link besagten Link, drücken Sie hingegen fester, öffnet sich stattdessen ein Vorschaufenster des Links. Und force-klicken Sie in Browser und Co. auf ein Wort, zeigt Ihr Mac Ihnen den dazugehörigen Lexikon-Eintrag an. Besonders genial: Ganz gleich, wo Sie drücken, die Kraft die Sie aufwenden müssen, ist an jeder Stelle gleich. Und in den Einstellungen wählen Sie sogar aus, bei wieviel Druck der Klick ausgelöst werden soll. Tatsächlich ist das Glas-Trackpad starr und bewegt sich nicht. Doch das merken Sie nur bei ausgeschaltetem MacBook, denn die Magnetspule der Taptic Engine versorgt Sie mit haptischem Feedback Ihrer Eingaben. Scrollen, streichen, drehen, force-klicken (klicken mit erhöhtem Druck) und Gestensteuerung eröffnen neue Möglichkeiten und vereinfachen Sams Workflows.
  • Lüfter-freie Kühlung: Möglichst geräuschloser Betrieb war eins von Sams Hauptcharakteristika für seinen neuen digitalen Begleiter. Diese Anforderung erfüllt das MacBook mit Leichtigkeit, denn es verzichtet vollkommen auf Ventilator-Kühlung. Damit läuft es unglaublich leise und schafft in seinem kompakten Gehäuse mehr Platz für den Akku. Wie funktioniert die Kühlung des MacBook ohne Fan? Zum einen läuft der Intel Core Prozessor m3, i5 oder i7 der siebenten Generation mit nur fünf Watt. Und zum anderen sitzt die Hauptplatine des MacBook auf einer anisotropen Grafitplatte, die Wärme in festgelegter Richtung ableitet – wie das genau funktioniert haben ihm seine Kommilitonen aus der Chemie und Materialwissenschaft bereits erklärt.

Wenn MacBook, dann Cyberport

Sam hat also sein Traum-Notebook von Apple gefunden. Wo kauft er das MacBook günstig und sichert sich zudem noch beste Beratung rund um Zubehör, Apple Care und Co.? Cyberport bietet Sam studentenfreundliche Preise, ein übersichtliches Online-Angebot und viele BTO-Möglichkeiten. Bei den Built-to-order-Modellen wird Sams MacBook direkt nach seinen Wünschen zusammengestellt. Und Cyberport trumpft als Autorisierter Service Provider für Apple-Produkte noch mit vielen weiteren Vorteilen für Sam und alle anderen Macianer auf: Ob bei Cyberport gekauft oder nicht, der professionelle Service Apple-zertifizierter Techniker steht Ihnen in unserem Apple Service Point in jedem Falle zur Verfügung. Dabei muss es gar kein technischer Defekt oder Garantiefall sein, der Sie zu uns führt. Auch bei Datensicherung oder Gerätereinigung steht Cyberport Ihnen zur Seite.

Unter den Notebooks von Apple ist das MacBook Air das Prestige-Modell für Umweltbewusste, die technische Innovationen im gewohnt stilsicheren Apple-Gewand genießen möchten.

Wer einmal mit einem MacBook Pro arbeitet, kommt nicht mehr davon los. Apple hat mit dieser Modell-Reihe bewiesen, dass auch Notebooks High-End-Performance erreichen können.

Ob externer Monitor, Speicherkarte, Apple Magic Mouse, Wireless-Keyboard oder Thunderbolt-Adapter – das richtige Zubehör von Apple gestaltet die perfekte User-Experience.

Erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres MacBook, indem Sie es sicher verpacken. Cases schützen das Notebook-Gehäuse vor Schmutz, Erschütterungen und anderen äußeren Einflüssen.

Mit Built-to-Order statten Sie Ihren Mac genau mit den Komponenten aus, die Sie für das geplante Einsatzgebiet wirklich benötigen: Ihr neuer Mac ganz nach Ihren Bedürfnissen.